Wissen & Inspiration
Rhetorik aus der Praxis
Praxisnahe Artikel zu Rhetorik, Stimmtraining und souveränem Auftreten, direkt aus über 35 Jahren Trainer-Erfahrung.
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Wissen, das wirkt
Wer gab dem Elchtest eigentlich seinen Namen?
Manchmal kann Kommunikation sogar im Nachhinein noch verändert werden. Was der Elchtest über Krisenkommunikation verrät und warum ihre wichtigste Arbeit oft erst nach der Krise beginnt.
Die 7 unsichtbaren Wirkungsverluste von Führungskräften
Kompetenz allein erzeugt noch keine Wirkung. Zwischen dem, was eine Führungskraft weiß, und dem, was beim Gegenüber ankommt, kann erstaunlich viel verloren gehen. Sieben Stellen, an denen das passiert.
Der Mann am Fenster
Zwei Männer lagen im selben Krankenhauszimmer. Der eine am Fenster, der andere an der Tür. Was der eine dem anderen erzählte, und was daraus über Sprache zu lernen ist.
Die gefährlichen zehn Prozent
Wir beurteilen Menschen ständig: nach Sekunden, nach Gesprächen, nach Wochen. Warum uns dabei nicht die Überschätzten am längsten beschäftigen, sondern die Unterschätzten.
Warum ein guter Coach ein Kutscher ist
Lange bevor Coaches Führungskräfte begleiteten, bezeichnete das Wort eine Kutsche. Eine sprachliche Reise von Kocs in die Welt und was sie über gutes Coaching verrät.
Warum Storytelling nichts Neues ist
Führungskräfte sollen Storyteller sein, Marken sollen Geschichten erzählen. Dabei ist Storytelling keine moderne Methode, sondern eine uralte Form menschlicher Kommunikation. Teil 1 der Serie.
Storytelling ist so alt wie die Menschheit
Eine Welt ohne PowerPoint, ohne Bücher, ohne Schrift: Wie gibt eine Gemeinschaft Wissen weiter, wenn niemand etwas aufschreiben kann? Sie erzählt. Teil 2 der Serie.
Storytelling funktioniert immer. Wenn …
Eine Geschichte ist nicht gut, weil sie emotional oder dramatisch ist. Sie funktioniert, wenn beim Zuhörer etwas geschieht. Über Resonanz und die Kunst, rechtzeitig aufzuhören. Teil 3 der Serie.
Der unterschätzteste Anti-Stress-Tipp
Auf Anti-Stress-Listen steht vieles Sinnvolles. Ein Punkt fehlt regelmäßig, obwohl ungeklärte Kommunikation zu den größten Stressfaktoren im Berufsleben gehört.
Qualität entsteht im Weinberg. Wert entsteht im Kopf.
Ein guter Wein erzählt seine Geschichte nicht selbst. Warum zwischen Qualität und Preis immer jemand steht, der den Wert erklärt, und was das mit Rhetorik zu tun hat.
Lampenfieber überwinden: Wie Sie vor Publikum die Ruhe behalten
Der Puls steigt, die Stimme wird dünn, die Hände werden feucht. Lampenfieber lässt sich nicht wegatmen, aber es lässt sich umlenken. Was im Körper passiert und was wirklich hilft.
Schlagfertigkeit trainieren: Techniken für den Ernstfall
Die perfekte Antwort fällt einem auf der Treppe ein. Im Moment selbst zählt etwas anderes: Ruhe, eine gute Rückfrage und ein paar trainierte Techniken.
Tiefere Stimme bekommen: Der Weg führt über die Indifferenzlage
Viele wollen tiefer sprechen und drücken die Stimme nach unten. Das klingt angestrengt und hält keinen Vortrag durch. Der bessere Weg: die eigene Indifferenzlage finden.
Wenn Emotionen zuhören: Warum Argumente gegen Gefühle meist verlieren
Viele Gespräche scheitern nicht daran, dass die besseren Argumente fehlen. Sie scheitern daran, dass niemand mehr in der Lage ist, sie aufzunehmen. Warum Kommunikation nicht im Mund beginnt, sondern im Nervensystem.
Die Geschichte im Kopf: Warum Menschen nicht auf Fakten reagieren
Zwei Menschen erleben dasselbe Gespräch. Der eine fühlt sich respektiert, der andere angegriffen. Warum Worte keine Bedeutung transportieren, sondern Bedeutung auslösen und welche Frage vor jedem Argument kommt.
Warum wir vielleicht wieder mehr mit der Hand schreiben sollten
Notizen entstehen auf dem Smartphone, Ideen landen in Apps. Das ist schnell und praktisch. Aber ist es auch besser? Warum das Schreiben mit der Hand anders denken lässt und Langsamkeit manchmal die Voraussetzung von Produktivität ist.
Der falsche Zeitpunkt kann das richtige Wort zerstören
Wer Dinge sofort anspricht, gilt als ehrlich. Wer wartet, schnell als konfliktscheu. Doch manche Gespräche scheitern nicht daran, dass zu wenig gesprochen wird, sondern daran, dass zu früh gesprochen wird. Über Timing als unterschätztes Führungsinstrument.
Nicht die Rolex war das Problem: Warum wir auf Geschichten reagieren, nicht auf Fakten
Ein Verkäufer verliert einen langjährigen Kunden, angeblich wegen einer Rolex. Doch nicht die Uhr war das Problem, sondern die Geschichte, die der Kunde sich erzählte. Warum Kommunikation selten an Fakten scheitert und fast immer an ihrer Bedeutung.
Gruppenseminar oder Einzelcoaching für Rhetorik: Was lohnt sich für wen?
Beide Wege führen zu besserer Rhetorik, aber nicht für jeden gleich gut. Ein Gruppenseminar gibt Struktur, Übung vor Publikum und ein günstiges Fundament. Einzelcoaching arbeitet gezielt an Ihren konkreten Zielen und Mustern. Der Vergleich zeigt, was für wen passt.
Transaktionsanalyse: Die drei Ich-Zustände von Eric Berne im Berufsalltag
Die Transaktionsanalyse macht sichtbar, welche innere Stimme gerade spricht. Kindheits-Ich, Eltern-Ich und Erwachsenen-Ich helfen, Reaktionen im Berufsalltag besser zu verstehen und Gespräche bewusster zu führen.
Einwandbehandlung im Verkaufsgespräch: Wie gute Fragen Widerstand lösen
Einwände sind keine Störung, sondern Information. Wer gute Fragen stellt, erkennt den Widerstand hinter dem Satz und führt Verkaufsgespräche klarer, ruhiger und erfolgreicher.
Fragetechniken im Verkaufsgespräch: gute Fragen, bessere Abschlüsse
Gute Verkäufer reden nicht mehr. Sie fragen besser. Fragetechniken helfen, Bedarf zu klären, Einwände zu verstehen und den nächsten Schritt im Verkaufsgespräch sauber zu führen.
Feedback geben: Wie Rückmeldung klar bleibt, ohne Beziehung zu beschädigen
Gutes Feedback ist weder Schonung noch Angriff. Es verbindet klare Beobachtung mit echtem Interesse und macht Veränderung möglich, ohne die Beziehung zu beschädigen.
Warum „Du musst das einfach lockerer sehen“ mehr schadet als hilft
Ein Satz, der beruhigen soll und das Gegenteil erreicht. Warum „Du musst das einfach lockerer sehen“ nicht die Situation, sondern die Reaktion bewertet und wie ein anderer Satz das Gespräch öffnet.
Warum „Das ist doch nicht so gemeint“ Gespräche scheitern lässt
Ein Satz, der harmlos klingt und Gespräche zuverlässig beendet. Warum „Das war doch nicht so gemeint“ Absicht und Wirkung verwechselt und wie kleine Sätze Verantwortung übernehmen.
Sprachliche Klarheit: Warum Orientierung produktiver ist als Druck
Wer unpräzise spricht, erzeugt Unsicherheit. Wer präzise spricht, erzeugt Orientierung. Und Orientierung ist produktiver als Druck.
Gefeilte Sprache: Wer sprachlich wächst, wächst auch gedanklich
Aus rhetorischer Sicht steckt in diesem Satz eine unbequeme Wahrheit: Sprache ist nicht nur ein Werkzeug. Sie ist unser Denkraum. Wer ungenau spricht, denkt oft auch ungenau.
Wenn Worte versagen: Warum echte Emotionen selten ordentlich sind
Manchmal versagen Worte. Nicht, weil wir nichts zu sagen haben, sondern weil die Wucht unserer Gefühle sie durcheinanderbringt. Über Pausen, das Ringen nach Ausdruck und das Unfertige.
Rhetorik lernen: 7 Grundlehren für überzeugendes Reden
Die meisten Menschen glauben, Rhetorik sei ein Talent. Das ist falsch. Rhetorik ist eine Trainingsdisziplin. Sieben Grundlehren, die über Wirkung oder Wirkungslosigkeit entscheiden.
Stimmtraining: So trainieren Sie Ihre Stimme für den Berufsalltag
Die meisten Menschen haben keine schlechte Stimme. Sie haben eine untrainierte Stimme. Ein 10-Punkte-Guide von der Atemtechnik bis zur täglichen Trainingsroutine.
FALL-Technik und Embodiment: Wenn Vorbereitung und Körper zusammenwirken
Überzeugungskraft ist nicht nur eine Frage der richtigen Argumente. Die FALL-Technik und das Prinzip des Embodiments entfalten in ihrer Verbindung eine bemerkenswerte Kraft.
Nächster Schritt
Wissen in die Praxis bringen
Theorie ist der Anfang. Das eigentliche Training beginnt im persönlichen Coaching oder Seminar.
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