Was tun, wenn unsere Freundlichkeit ins Leere läuft? Aufhören? Oder dranbleiben? Eine kleine Geschichte aus der Toskana liefert die Antwort.
Patric P. Kutscher erzählt von einer Amerikanerin, die ein Haus geerbt hat und einen älteren Nachbarn jeden Tag herzlich grüßt, ohne jede Reaktion. Sie macht weiter, Tag um Tag. Bis nach Wochen etwas passiert, womit sie nicht mehr gerechnet hätte.
Die Erkenntnis dahinter: 21 Tage. So lange braucht es, um eine Gewohnheit zu verändern. Bei uns selbst und manchmal sogar bei anderen.