Video-Impuls · 1:27 min

Social Brain

Fünf Punkte, die das Miteinander leichter machen.

Patric P. Kutscher

Es gibt eine kurze Antwort auf die Frage, warum manche Teams funktionieren und andere nicht. Sie heißt Social Brain.

Patric P. Kutscher fasst das Konzept in fünf Punkten zusammen: Anerkennung und Würdigung, echtes Interesse am anderen, Stimmungen wahrnehmen und verändern können, miteinander arbeiten auch ohne Pflicht, und Motive und Absichten herausfinden, wo immer möglich akzeptieren.

Fünf Punkte, fünf Hebel. Wer sie kennt, hat einen Kompass für jedes Miteinander.

Häufige Fragen

Was Sie sonst noch wissen wollen

Was ist das Social Brain Konzept?

Ein praxisorientiertes Modell für gelingendes Miteinander. Fünf Punkte: Anerkennung, Interesse, Stimmungswahrnehmung, miteinander Arbeiten, Motive verstehen.

Warum sind Anerkennung und Lob so wichtig?

Anerkennung adressiert ein menschliches Grundbedürfnis. Lob, das in den Gedanken bleibt, kommt nie an. Ausgesprochen, verändert es Beziehungen sofort.

Kann man Stimmungen verändern?

Ja, das ist sogar die Königsdisziplin. Wer eine angespannte Stimmung durch eine geschickte Bemerkung, eine echte Frage oder eine Geste lösen kann, hat ein hohes Maß an sozialer Kompetenz.

Wie wende ich das Social Brain im Berufsalltag an?

Suchen Sie sich pro Woche einen Punkt aus den fünfen aus und üben Sie ihn bewusst. Nach fünf Wochen haben Sie alle einmal durchlaufen und ein neues Repertoire aufgebaut.

Vollständiges Transkript

Das Social Brain Konzept. Schlaue Menschen haben sich gefragt, was es braucht, damit Menschen unterschiedlichster Herkunft zufrieden und zielführend miteinander arbeiten können. Daraus entwickelt wurde das Social Brain Konzept. Und es lässt sich festmachen in fünf Punkten. Punkt 1 an Erkennung und Würdigung. Bitte schenken Sie anderen Lob. Und wenn Sie das Lob eh schon in Gedanken sehen, dann sprechen Sie es bitte aus. Der zweite Punkt, sich für die Dinge interessieren die den anderen. Interessierenden, das bringt uns ganz nah an seine Persönlichkeit. Der dritte Punkt, Stimmungen wahrnehmen und in der Lage sein, eine Stimmung zu verändern, vielleicht die Königsdisziplin. Der vierte Punkt miteinander arbeiten, sprich sich gefallen tun, auch mal etwas machen, was man eigentlich nicht machen müsste, um dem anderen dadurch Erleichterung zu verschaffen. Und der fünfte Punkt, Motive und Absichten herausfinden und wann immer möglich akzeptieren und verstehen. Das Social Brain Konzept macht das Leben leichter.

Aus dem Impuls wird die Übung

Geschichten öffnen den Kopf. Das eigentliche Training beginnt im persönlichen Coaching oder Seminar.

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