Drei Worte, drei Hebel. Wer sie kennt, führt Gespräche, in denen die Sache zur Sache wird und nicht zur Verteidigung.
Patric P. Kutscher umreißt sein Dreieck in unter eineinhalb Minuten: Beziehung diktiert Sache, ist die Beziehung intakt, klärt sich die Sache; ist sie es nicht, wird die Sache zum Vorwand. Permission, auch wenn man es gut meint, erst fragen, dann handeln. Self-Discovered Logic, keine Behauptungen aufstellen, sondern durch Fragen das Gegenüber den eigenen Schluss ziehen lassen.
In der Mitte steht der Nutzen für den anderen. Dann zieht alles.
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Das Kutscher Dreieck, Punkt 1, Beziehungsebene, Sachebene. Die Beziehungsebene diktiert die Sachebene. Ist in der Beziehung alles in Ordnung, kann in der Sache alles geregelt werden. Ist die Beziehung nicht in Ordnung, wird die Sache als Vorwand genommen, um die e-belastete Beziehung weiter zu belasten. Punkt 2, Permission. You have to have permission. Man braucht Erlaubnis, also nicht einfach machen, auch wenn man es gut meint, sondern um Erlaubnisfragen. Macht vieles leichter und angenehmer. Der dritte Punkt, Self-Discovered Logic. Also keine Behauptungen aufstellen, sondern durch Fragen, den anderen den Schluss ziehen lassen, den man gerne hätte, das erzieht. Und wenn dann in der Mitte noch ein großes End steht für Nutzen, wenn der andere erkennen kann, was er davon hat, wenn er macht, was wir ihm sagen, dann hat das Kutscher Dreieck vollem Erfolg gehabt. Viel Erfolg.