Es gibt diesen Moment, den viele kennen: Jemand begrüßt dich mit deinem Namen, und du suchst angestrengt nach seinem. Vergeblich. Patric P. Kutscher erklärt, warum das passiert und wie man es ändert.
Wir lernen 20 Prozent durch Hören, weitere 20 Prozent durch Sprechen. Aber um 80 Prozent Merkfähigkeit zu erreichen, brauchen wir Bilder. Deshalb verknüpft er jeden neuen Namen mit einem Bild: Kutscher mit Kutsche und Pferden. Daniel in der Löwengrube.
Ein kleines Spiel mit großer Wirkung. Wer es anwendet, vergisst keinen Namen mehr.
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Nomen ist Omen, der Name sagt es. Ja, aber was, wenn man den Namen nicht mehr weiß, kennen Sie die Situation, Sie begegnen jemandem, der spricht Sie mit Ihrem Namen an, also der weiß Ihren Namen noch, aber Sie wissen seinen Namen partout nicht mehr. Unangenehm, oder? Wie merkt man sich Namen? Wir Menschen lernen 20 Prozent durch Hören und weitere 20 Prozent durch Sprechen. Also, wenn wir etwas lernen wollen und behalten wollen, ist es immer gut, es laut zu lesen. Verdoppelt die Merkfähigkeit. Aber um 80 Prozent zu gewährleisten, dass wir uns etwas merken können, brauchen wir ein Bild. Und deshalb machen wir uns Bilder der Namen, denen wir begegnen. In meinem Fall ganz einfach Kutscher, wie der Kutscher. Schöne weiße Kutsche, vier weiße Pferde, der oben drauf sitzt, das bin ich, der Kutscher. Und mein Regisseur heißt René Daniel, setzen Sie ihn einfach in die Löwengrube und Sie können sich seinen Namen merken. Übrigens ein interessantes Spiel und es funktioniert. I know your name.