Hören heißt nicht verstehen. Verstehen heißt nicht akzeptieren. Akzeptieren heißt nicht tun.
Wie ist das eigentlich mit dem Einarbeiten neuer Kolleginnen und Kollegen? Manchmal soll jemand, der ganz neu ist, eine Sache, einen Vorgang, eine Struktur in zwei Stunden so gut beherrschen, wie andere es in zwei Jahren gelernt haben. Das geht nicht.
Einarbeitung braucht Zeit. Am besten lässt man die neuen Kolleginnen und Kollegen in einer Art Mentoring zunächst in Ruhe zuschauen, wie es die anderen schon machen. Und Stück für Stück übergibt man Verantwortung. Das ist menschlicher, sympathischer und am Ende auch das nachhaltigere Ergebnis.